Aachen

Gold-zertifizierte Stadt / Gemeinde Gold-zertifizierte Stadt / Gemeinde


Der eea verhalf der Stadt Aachen zu einem so zuvor nicht vorhandenen Überblick über die energierelevanten Tätigkeiten und zur Erkennung weiterer Energieeffizienz-Potenziale. Wir sind stolz, dass uns durch die externe Zertifizierung eine hohe Qualität unserer Klimaschutzaktivitäten bestätigt wurde.

Bürgermeisterin Hilde Scheidt

Daten & Fakten

Aachen im eea

Kontakt


Struktur und Management in der Klimaschutzarbeit der Verwaltung verbessern, um weitere Potenziale früher erkennen zu können.

  • Reduktion der CO2-Emissionen um 40 % bis 2020 (im Vergleich zum Basisjahr 1990) gemäß den Vorgaben des europäischen Klima-Bündnisses
  • 40 % mehr erneuerbare Energien bis zum Jahr 2020 (im Vergleich zum Basisjahr 1990) gemäß den Vorgaben des Konvent der Bürgermeister
  • 20% weniger Energieverbrauch bis zum Jahr 2020 (im Vergleich zum Basisjahr 1990) gemäß den Vorgaben des Konvent der Bürgermeister
  • 1991: Errichtung der ersten Solarfassade Deutschlands am STAWAG-Gebäude
  •  

  • 1991: Umsetzung des Modellprojektes Fußgängerfreundliche Innenstadt
  •  

  • 1992: Beitritt zur Klima-Bündnis
  •  

  • 1992: Gründung des Energiebeirats
  •  

  • 1992-2002: Schaffung des Landesmodellprojektes Ökologische Stadt der Zukunft (ÖSZ)
  •  

  • 1993: Erstellung des ersten Energiekonzeptes (REVK – Rahmenenergiekonzept)
  •  

  • 1993: Erstellung einer gesamtstädtischen Windpotenzialstudie
  •  

  • 1994: Aachener Modell zur kostenger. Vergütung erneuerbarer Energien (Vorläufer des EEG)
  •  

  • 1995: Bau der Fernwärmeschiene zwischen Weisweiler und Aachen (55-85 MW)
  •  

  • 1994: Aufnahme in die AG fahrradfreundlicher Städte sowie Konzepterstellung der Kampagne Fahrradfreundliche Stadt
  •  

  • 1995: Aufstellung des Verkehrsentwicklungsplans
  •  

  • 1995: Erstellung des Rahmenkonzeptes zur Fernwärmenutzung mit Umstellung auf FW zur Versorgung städtischer Gebäude
  •  

  • 1995: Einführung eines kommunalen Energiemanagements; Unterschreitung der WSVO, Energieverbrauchserfassung sowie Gebäudeautomation
  •  

  • 1996:Schaffung eines Bonussystems für städtische Schulen bis 2005
  •  

  • 1996: Umsetzung des Projektes Sonne für Aachener Schulen
  •  

  • 1996: Einführung des Profi-Ticket in der Stadtverwaltung
  •  

  • 1997: Errichtung der ersten Großwindanlage (1,5 MW) im Windpark
  •  

  • 1997: CLAIX City Logistik
  •  

  • 1997: Erstellung des ÖPNV-Plan
  •  

  • 1997: Ratsbeschluss zur Aufstellung einer lokalen Agenda 21
  •  

  • 1998-2003: Realisierung der Aachener Solarsiedlung (Laurensberg)
  •  

  • 1998: Erstellung des CO2-Minderungskonzeptes Handlungskonzept Klimaschutz 2010
  •  

  • 1998: Erstellung der Potenzialstudie zur KWK- und Biomassenutzung
  •  

  • 1999: Ergänzung des Klimaschutzkonzeptes um eine Studie zu verkehrsbedingten Emissionen
  •  

  • 2001: Ratsbeschluss zum Umweltqualitätszielkonzept im Rahmen des ÖSZ
  •  

  • 2001: Aufstellung von Beschaffungsvorgaben zum Ausschluss bestimmter Baumaterialien
  •  

  • 2001: Fertigstellung des Euro-Windpark-Aachen, bestehend aus neun Anlagen mit insgesamt 15,5 MW Leistung
  •  

  • 2002: Errichtung des ersten Pflanzenöl-BHKW in Aachen
  •  

  • 2002: Stadtökologischer Beitrag
  •  

  • 2002: Durchführung der ersten Ökoprofit-Runde
  •  

  • 2002: Beratungskampagne Aktion25plus zum Thema Altbausanierung
  •  

  • 2004: Gründung des Beratungszentrums altbauplus
  •  

  • 2004: Erste Umrüstung einer Groß-Kehrmaschine auf Pflanzenölantrieb in Deutschland
  •  

  • 2005: Ratsbeschluss zur Optimierung des Fuhrparks
  •  

  • 2006: Aufstellung des Energieeffizienzkonzeptes
  •  

  • 2006: Erster Aachener Energiepreis
  •  

  • 2006: Nationale Jahrestagung des europ. Klima-Bündnisses in Aachen
  •  

  • 2006: Schaffung energetischer Auflagen beim Verkauf städt. Grundstücke
  •  

  • 2006: Erreichung des 6. Platzes beim deutschlandweiten Wettbewerb Klimaschutz-Kommune 2006
  •  

  • 2006: STAWAG nimmt Betrieb der bundesweit ersten Biogasanlage mit Einspeisung ins Erdgasnetz auf
  •  

  • 2008: Int. Konferenz des europ. Klima-Bündnisses in Aachen-Heerlen zur grenzüberschreitende Zusammenarbeit
  •  

  • 2008: Beitritt zum Covenant of Mayors / Konvent der Bürgermeister
  •  

  • 2008: Erfassung von Verbrauchsdaten städtischer Gebäude im 15 minütigen Rhythmus
  •  

  • 2008: 1. Platz als recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands im Rahmen eines BMU-Wettbewerbs
  •  

  • 2008: Aufstellung eines Luftreinhalteplans sowie Durchführung einer entsprechenden Kampagne mitmachen – durchatmen
  •  

  • 2008: Durchführung einer Job-Ticket-Kampagne
  •  

  • 2009: Prüfung des kommunalen Energiemanagements durch die Gemeindeprüfungsanstalt sowie Auszeichnung mit dem 1. Platz in NRW
  •  

  • 2009: Errichtung von fünf Elektrotankstellen
  •  

  • 2009: Schaffung eines 1-Euro-Tarifs für die Busliniennutzung in der Kernstadt
  •  

  • 2009: Einrichtung einer Koordinierungsstelle Klimaschutz / Energie
  •  

  • 2009: Förderung von Elektrofahrzeugen (STAWAG)
  •  

  • Seit 2009: Teilnahme am European Energy Award®-Programm
  •  

  • 2011: Zertifizierung mit dem eea gold
  •  


  • Fortschreibung der Mitgliedschaft im Klimabündnis sowie des Luftreinhalteplans, sowie des Verkehrsentwicklungskonzeptes
  •  

  • Erstellung einer CO2-Bilanz mit jährlicher Aktualisierung
  •  

  • Fortschreibung des Fernwärmeausbaukonzeptes
  •  

  • Aktualisierung des Klimaschutz-/CO2-Minderungskonzeptes
  •  

  • Erstellung eines Masterplans zur strategischen Stadtentwicklung, wobei die Klimawandelfolgen und weitere Umweltaspekte Eingang in den Abwägungsprozess finden
  •  

  • Prüfung der Ausweisung weiterer Standorte zur Windenergienutzung
  •  

  • Erstellung einer Stadtgrenzüberschreitenden Verkehrsdatenbank
  •  

  • Aktualisierung des Verkehrsentwicklungsplanes (Neuordnung des Busnetzes 2015, Studie zum P+R-Konzept und LKW-Führungskonzept)
  •  

  • Erstellung eines Aktivitätenprogramms zum Handlungsprogramm Klimaschutz 2011
  •  

  • Fortschreibung des Luftreinhalteplans
  •  

  • Überarbeitung der Wettbewerbs- und Ausschreibungsleitlinien unter Berücksichtigung hochwertiger Energiestandards und innovativer Energielösungen
  •  

  • Aufstellung der Festbrennstoffverordnung zum verstärkten Einsatz von Holz für Heizzwecke
  •  

  • Förderung von Filternachrüstungen bzw. –austausch
  •  

  • Ausweisung weiterer Konzentrationszonen für WKA
  •  

  • Aachen 2030: Erstellung eines Masterplans sowie Neuaufstellung eines Flächennutzungsplanes
  •  

  • Stärkere Berücksichtigung des Schienennetzes bei der Stadtplanung
  •  

  • Konversionsflächenentwicklung an mehreren Standorten sowie Brachflächenreaktivierung des Campus Westbahnhof
  •  

  • Im Rahmen von Neubauvorhaben werden Anforderungen an notwendige Fahrradabstellanlagen konkretisiert
  •  

  • Dienstanweisung zur Bauherreninfo über Beratungsmöglichkeiten
  • Konzepterstellung zum Einsatz von Holz als Energieträger in städtischen Gebäuden
  •  

  • Darstellung des Energie-Controlling-Systems für alle Nutzer städt. Einrichtungen im Internet, inkl. Angabe von Kostenwerten
  •  

  • Durchführung des Projekts activ für’s Klima an Kitas und Schulen zur Senkung der Energieverbräuche durch angepasstes Nutzerverhalten
  •  

  • In diesem Zusammenhang erhalten die die zuständigen Hausmeister/-innen eine energiebezogene Schulung
  •  

  • Durchführung einer Energieeffizienzuntersuchung aller städtischen Gebäude im Rahmen der Sanierungsplanung
  •  

  • Installation von PV-Anlagen auf städtischen Gebäuden durch die STAWAG sowie Prüfung zur Errichtung von PV-Anlagen auf Freiflächen
  •  

  • Partielle Nachtabschaltung sowie Austausch der Straßenbeleuchtungsmittel unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeiten von LED-Leuchten
  •  

  • Sukzessive Umsetzung des Beleuchtungskonzeptes für Fußgängerzonen und Parks
  •  

  • Festlegung von Effizienzkennwerten und -standards zwischen der Stadt und STAWAG
  • Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger PV-Anlagen als Bürgeranlagen zu erwerben
  •  

  • Durchführung eines Planverfahrens zur Errichtung einer PV-Anlage im ehemaligen Militärgebiet Camp Hitfeld
  •  

  • Anteil des verkauften Ökostroms wird durch geeignete Produkte und Marketinginstrumente erhöht
  •  

  • Sukzessiver Ausbau von PV-Anlagen sowie Investition in Windkraftanlagen zum Ausbau erneuerbarer Energietechnologien
  •  

  • Potentialprüfung zur Nutzung industrieller Abwärme
  •  

  • Stärkere Nutzung der Fernwärme aus dem Kraftwerk Weisweiler durch Optimierung und Erweiterung der Versorgungsgebiete
  •  

  • Ausbau der KWK-Anlagen zur Wärmeerzeugung auf Basis von Biogas
  •  

  • Sanierung der Grundwasserpumpanlage Reichswald
  •  

  • Optimierung der anaeroben Stufe in der Abwasserreinigungsanlage sowie Errichtung eines BHKW
  •  

  • Bau einer Abwassernutzungsanlage mit Wärmetauscher
  •  

  • Inbetriebnahme einer Vergärungsanlage mit Intensivrotte
  • Kontinuierliche Umsetzung von Marketingmaßnahmen zur Förderung der Job-Ticket-Nutzung bei städtischen Mitarbeiter/innen
  •  

  • Umbau der Ortseingänge zur Optimierung des Verkehrsflusses auf den Hauptachsen
  •  

  • Umsetzung der Rahmenplankonzepte Brand, Frankenberger Viertel und Suermondt-Viertel
  •  

  • Einführung dezentraler Pedelec-Leihstationen
  •  

  • Schaffung einer Fahrradstation am Bahnhof Aachen West
  •  

  • Installation von Fahrradboxen an allen Aachener Bahnhaltepunkten
  •  

  • Überarbeitung des Park & Ride-Konzeptes
  •  

  • Durchführung von Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung, z.B. Fahrrad-Sommer, Mai-Aktionstag etc.
  • Erstellung eines jährlichen Klimaschutz- und Energieberichts, mit CO2-Bilanz und Maßnahmen zur Klimawandelfolgenanpassung
  •  

  • Jährliche Kontrolle und Aktualisierung des Maßnahmenplans unter Berücksichtigung des Luftreinhalteplans, der Altbausanierung sowie Mobilitätsmaßnahmen
  •  

  • Optimierung des Beschaffungswesens unter Berücksichtigung ökologischer und klimaschonender Kriterien
  • Mobilisierung von Hauseigentümern zur Gebäudesanierung im Stadtteilerneuerungsgebiet Nord
  •  

  • Infoservice zum energiesparenden Sanieren - altbauplus wird durch die Stadt Aachen unterstützt
  •  

  • Finanzierung der Energieberatung der Verbraucherzentrale durch die Stadtwerke Aachen AG (STAWAG)
  •  

  • Schaffung von Förderprogrammen für Energieeffizienzmaßnahmen und Elektromobilität
  •  

  • Errichtung von Mustervorhaben, z.B. Passivhäuser in den Klimaschutzsiedlungen Richtericher Dell und Burggrafenstraße
  •  

  • Erfassung des Anlagenbestandes sowie Werbung für die Errichtung von Neuanlagen mit Hilfe eines Solarkatasters
  •  

  • Fortlaufende Unterstützung für die Schaffung von PV-Bürgeranlagen sowie Freiflächenanlagen

Aktuell

Zurück zur Liste