Bonn

Gold-zertifizierte Stadt / Gemeinde Gold-zertifizierte Stadt / Gemeinde



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Bonn im eea

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Mit dem Beitritt zum eea verfolgte die Stadt Bonn das Ziel ein systematisches Klimaschutzmanagement zu implementieren und das Profil der Stadt Bonn als engagierte Kommune im Klimaschutz zu schärfen.

Das Leitbild der Stadt Bonn im Klimaschutz lautet:

Nachhaltigkeit in Energienutzung, Mobilität und städtischer Entwicklung – Bonn übernimmt Verantwortung

  • Beauftragung eines umfangreichen Verkehrsentwicklungsplanes
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  • Beteiligung der Stadt Bonn am Pendlernetz NRW
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  • Umbau zentraler Plätze in Bonn zur Steigerung der Attraktivität für Fußgänger
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  • Lieferung von 11.600.000 kWh Ökostrom (BonnNatur) der Stadtwerke Bonn, unter anderem an die UN-Einrichtungen in Bonn
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  • Bau von 9 PV-Anlagen auf Bonner Schulen über eine Contracting-Finanzierung
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  • Installierung von PV-Dünnschichtzellenanlagen bei der Sanierung von Flachdächern städtischer Schulgebäude (Masterplan PV)
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  • Bau einer Holzhackschnitzelheizung zur Versorgung eines Schulzentrums
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  • Durchführung eines internationalen Kooperationsprojektes zwischen einer Bonner und einer Schule in Buchara (Usbekistan) zu regenerativen Energien (EU-TACIS-TWINNING / SPICE)
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  • Beschaffung von 9 gasbetriebenen LKW für die Müllabfuhr
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  • Regelmäßige Durchführung von Informationsveranstaltungen zum Klimaschutz für die Bonner Öffentlichkeit (Solarwochen, Immobilientage, Energietage etc.)
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  • 1995: Bundeshauptstadt Bonn tritt dem Klimbündnis bei und legt Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmen fest
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  • 1999: Konkretisierung durch das „Energie- und Klimaschutzkonzept“
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  • 1995: Erstellung einer CO2-Bilanz welche den Verkehrssektor mit einschließt
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  • 2000: Fortschreibung der CO2-Bilanz in 2000
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  • 1998: Im Rahmen der Umweltschutzkonzeption unter dem Leitbild 'Zukunftsfähige Entwicklung von Stadt und Region' wurde ein umfangreicher Maßnahmenkatalog auch zum Verkehr verabschiedet
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  • Seit 2003: Teilnahme am European Energy Award®-Programm
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  • 2004: Auszeichnung mit dem eea
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  • 2007: Verabschiedung des Aktionsprogramms Klimaschutz durch den Rat der Stadt Bonn
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  • 2008: Auszeichnung mit dem eeaGold
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  • 2008: Verabschiedung des Buskonzeptes
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  • Seit 2007: Installierung eines Förderprogramms für solarthermische Anlagen mit einer 5-jährigen Laufzeit und einem jährlichen Fördervolumen von 100.000 Euro
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  • 2011: Re-Zertifizierung mit dem eeaGold
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  • Abschätzung der städtischen Entwicklungspotenziale im Klimaschutz mit Schwerpunkt Energieversorgung als Voraussetzung für eine mittelfristige Energieplanung
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  • Im Rahmen des APK hat der Rat am Mitte 2007 beschlossen, eine grundsätzliche Regelung zur Energieversorgung und der Regenwasserversickerung in Neubaugebieten zu treffen
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  • Aus dem Expertenhearing zum Klimawandel und weiterer verwaltungsinterner Diskussion sollen konkrete Handlungsvorschläge erarbeitet und fortgeschrieben werden
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  • Verfolgung der politischen Zielstellung Bonn bis 2020 zur Fahrradhauptstadt zu entwickeln
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  • Berücksichtigung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel im Rahmen der Fortschreibung des Aktionsprogramms Klimaschutz 2007
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  • partielle Fortschreibung des FNP zur Nachverdichtung
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  • Eine verbindliche Festsetzung über VEP zum KfW-Effizienzhaus 70/55-Standard befindet sich in der politischen Abstimmung
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  • Prüfung eines besseren Standards als EnEV 2009 mit gleichzeitiger Baukontrolle
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  • Sukzessive sollen weitere Gebäude zur Kontrolle der relevanten Energiedaten auf den Zentralrechner im Stadthaus geschaltet werden
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  • Der Rat der Stadt Bonn hat am Anfang 2006 einen 'Masterplan' des SGB zur Schulsanierung von 2006-2009 beschlossen
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  • Dieser Plan beinhaltet ein Budget für Investitionen in PV-Anlagen, im Rahmen von Schulsanierungen
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  • Bestandsaufnahmen für alle kommunalen Liegenschaften
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  • Überarbeitung des Planungsleitfadens, insbesondere zur Novellierung der EnEV 2009
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  • Überarbeitung des existierenden Planungsleitfadens für Neubau- und Bauunterhaltungsmaßnahmen des SGB vom August 2007 und Prüfung einer Verschärfung der Anforderungen an die Gebäudeenergieeffizienz über die Standards der EnEV2009
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  • Einbau einer Holzpelletanlage im Rahmen der Sanierung von Notunterkünften Geothermische Nutzung Altes Rathaus
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  • Mittels des 'Masterplans' des SGB vom August 2007, werden im Rahmen von Schulsanierungen PV-Anlagen installiert
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  • Durchführung von Beleuchtungssanierungen zur Verbesserung der Energieeffizienz
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  • Nutzung von Posttower-Kühlwasser in einem Rheinauensee zur Verringerung und teilweise vollständigem Wegfall von Pumpleistung
  • Die Stadtwerke Bonn planen ein Biomassekraftwerk für das zurzeit ein Standort gesucht wird
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  • Zuschuss auf Kühlgeräte bei gleichzeitigem Abschluss von Bezugsverträgen für BonnNatur-Strom
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  • Errichtung einer Solarsiedlung im Wohnpark Vilich-Müldorf
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  • Prüfung eines Anschluss- und Benutzungszwangs für B-Plangebiet 'Am Hölder' auf Grundlage §9 GO NRW
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  • verstärkter Einsatz von Smart Meter-Zählern für Erfassung des Stromverbrauchs von Objekten
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  • Überarbeitung der Tarifstruktur bei der Fernwärme
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  • Errichtung eines Biomasse-HKW
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  • Neuerstellung einer Energieanalyse mindestens im 10-Jahresrhythmus
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  • regelmäßige Untersuchungen und Potentialermittlung zur Abwärmenutzung
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  • Durchführung eines regelmäßigen Generationenwechsels der Anlagen zur Klärgasnutzung
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  • Im neuen Abwasserbeseitigungskonzept für 2012 bis 2017 wird die Niederschlagswasserbeseitigung und hier insbesondere auch das Bundesstraßen-Regenwasser verstärkt betrachtet
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  • Das HKW-Nord wird zurzeit zum GuD-kraftwerk umgebaut.Berechnete CO2-Minderung gegenüber der aktuellen Versorgung 195.000 t CO2 pro Jahr
  • Einrichtung des Verkehrsinformationssystem VIS + Gronau
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  • Zum Projekt Bonn – Stadt am Rhein im Rahmen der Regionale 2010 wurde ein Wettbewerb für Arbeitsgemeinschaften mit Landschaftsarchitekten ausgelobt
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  • Entwicklung eines systematischen Fußwegenetzes im Rahmen des Verkehrsentwicklungskonzeptes
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  • Im Rahmen der Regionale 2010 sollen die touristische Infrastruktur sowie die Radwegeverbindungen in der gesamten Region Rheinland verbessert werden
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  • Schließung noch vorhandener Lücken und von Beschilderungen
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  • Planung neuer Haltestellen-Verknüpfungspunkte in verschiedenen Gebieten der Stadt
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  • Planung neuer ÖPNV-Linien
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  • Behindertengerechter Ausbau der Bonner Haltestellen
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  • Maßnahmen zur Beschleunigung des ÖPNV
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  • Ausbau von Bike & Ride-Anlagen an Bahnhöfen und Haltestellen
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  • Anschaffung von zwei Pedelecs
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  • Umsetzung des Mobilitätskonzept für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
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  • Einführung des Verkehrsinformationssystems (VIS+) für das Bundesviertel in 2011
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  • Fortführung des Umbaus von von Ampel- in Kreisel-Kreuzungen, nicht nur auf den Hauptachsen
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  • Stadt zum Rhein (Regionale 2010): beschlossener Vorentwurf für 1. Abschnitt (Wegeverbindung vom Rheinufer bis Innenstadt einschließl. Umgestaltung Bischofsplatz) liegt vor
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  • Umgestaltung des Remigiusplatzes; Vorentwurf hierzu in in Vorbereitung
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  • Grünes C (Regionale 2010): Gesamtplanung liegt vor, Umgestaltung Anlegestelle Mondorfer Fähre erfolgt noch in 2010 sowie die Realisierung der Gestaltung einiger Eingangsbereiche (Tore); weitere Maßnahmen sind für die nächsten Jahre geplant
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  • Umgestaltung des Bahnhofbereichs folgt noch
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  • Schließung derzeit bestehender Lücken im Radwegenetz werden weiter geschlossen bei gleichzeitiger Beschilderung
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  • Umsetzung des Projektes RadRegion Rheinland
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  • Umsetzung eines Fahrrad-Mietsystems
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  • Umsetzung von Maßnahmen mit dem Ziel bis 2020 Fahrradhauptstadt zu werden
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  • Schaffung von 550 neuen Fahrradabstellplätzen
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  • Verbesserung des ÖPNV-Angebotes durch Ausbau von Haltestellenverknüpfungspunkten sowie der Schaffung bzw. dem Ausbau neuer Stadt-/Regionalbahnlinien
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  • Konzeptionierung eines weiteren Bauabschnittes zur Beschleunigung der Busse
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  • Ausbau von B&R-Plätzen an mehren Stellen in der Stadt
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  • Durchführung eines Verkehrssicherheitstages
  • Einführung eines Computer-aided facility management-System (CAFM)
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  • Veröffentlichung eines Klimaschutzberichtes im 2-Jahresrhythmus
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  • Bündelung von lokalen Informationen rund um den Klimaschutz im Internetportal unter www.bonn.de
  • Durchführung von Thermografiesonderaktionen für 100 Gebäude
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Aktuell

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