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10 Jahre European Energy Award®

Jubiläumsfeier zum 10 jährigen Bestehen des European Energy Award® in der Historischen Stadthalle Wuppertal abgehalten
Europakarte
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European Energy Award® findet Eingang in Preisausschreiben

Die Baden-Württembergische Zeitung Südkurier führte zum Ende des Jahres 2011 ein Preisausschreiben durch. Hierbei wurden Fragen zur Heimatkunde der Teilnehmer auf die Probe gestellt. In diesem Zusammenhang fand der European Energy Award® in Verbindung mit der Stadt Radolfzell Eingang in die gestellten Fragen. Die Stadt nimmt bereits seit 3 Jahren am European Energy Award® teil und wurde Mitte des Jahres 2010 mit der Trophäe ausgezeichnet. Die Tatsache, dass der eea Eingang in das „Heimatkundequiz“ fand, verdeutlicht welche Bedeutung das Programm für Radolfzell sowie für weitere Kommunen Baden-Württembergs hat.
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Emsdetten startet zum Ende des Oktober 2011 den ProKlima-Prozess

Die Stadt Emsdetten startete im Oktober dieses Jahres ihr Klimaschutzkonzept mit der Bezeichnung „ProKlima“. Das Konzept stellt einen wesentlichen Baustein zur Zertifizierung mit dem European Energy Award® dar und ist zugleich Wegbereiter für künftige Klimaschutzaktivitäten der Stadt.
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Förderung für den European Energy Award® in Sachsen verbessert

Seit dem 07. Juli 2011 gelten verbesserte Förderbedingungen in Sachsen, welche vor allem den kleinen und mittleren sächsischen Städten und Gemeinden eine Teilnahme am European Energy Award® ermöglichen soll.
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RegioStars für Regionen

Die Europäische Kommission hat eine besondere Öffentlichkeitskampagne gestartet. Regionen, die sich beispielhaft durch originelle und innovative Projekte in Bezug auf die Regionalentwicklung hervorgetan haben, werden mit einem RegioStar ausgezeichnet und durch Videoclips im Internet vorgestellt.
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eea-Kommunen mischen mit im europäischen Klimaschutz

Die CO2 Emissionen bis 2020 um mindestens 20 % zu reduzieren - dazu verpflichten sich die Mitgliedskommunen im Konvent der Bürgermeister/innen. Die europäische Initiative vereint Kommunen, die eine Vorreiterrolle im Klimaschutz einnehmen und sich für sich eine nachhaltige kommunale Energiepolitk engagieren wollen.

eea-Kommunen sind mit dem Energiepolitische Arbeitsprogramm und dem eea-Maßnahmenkatalog bereits bestens darauf vorbereitet, diese Vorreiterrolle im europäischen Klimaschutz zu übernehmen und die Verpflichtungen des Konvents der Bürgermeister/innen zu erfüllen. Der für den Konvent obligatorische Aktionsplan für nachhaltige Energie, mit dem die Kommunen aufzeigen, wie sie bis 2020 mindestens 20% CO2 einsparen wollen, ist ähnlich wie das Energiepolitische Arbeitsprogramm aufgebaut. Maßnahmen z.B. in den Bereichen „Transport", „kommunale Gebäude", „lokale Energieproduktion" oder „Beteiligung der Bürger", geben an, wie die vorab formulierte Strategie für nachhaltige Energieproduktion und -nutzung bis 2020 umgesetzt werden soll. Ein wichtiger Baustein des Aktionsplans für nachhaltige Energie ist die CO2-Bilanzierung oder auch Basis Emissionsinventar genannt. Das Inventar zeigt die Verbräuche nach Energieträgern und Verbrauchssektoren. Die CO2 Bilanzierung bietet Kommunen die Möglichkeit, die Entwicklung der Emissionen ihrer Kommune in einzelnen Sektoren zu erfahren und auf dieser Grundlage energiepolitische Entscheidungen zu treffen und die Erfolge klimapolitischer Maßnahmen zu messen.

Darüber hinaus bietet der Konvent der Bürgermeister/innen den Kommunen die Möglichkeit, sich mit anderen Kommunen in ganz Europa auszutauschen, voneinander zu lernen und als Vorreiter in Europa in Sachen Klimaschutz aufzutreten.

Unterstützung bei der Erstellung des Aktionsplans für nachhaltige Energie und der CO2-Bilanzierung erhalten Kommunen im Rahmen des EU-geförderten Projektes come2CoM: Die B.&S.U. mbH und die EnergieAgentur.NRW unterstützen als deutsche Projektpartner in allen Schritten - von  der Zusammenstellung der Unterlagen zum Beitritt bis zur Umsetzung der Maßnahmen des Energieaktionsplans.

Wir freuen uns über Ihre Interesse:

Kontakt für NRW:

Jochem Pferdehirt                                                                 
Tel.: 0202-24552-59                                                                     
Email: pferdehirt(at)energieagentur.nrw.de                                         

 

Kontakt andere Bundesländer:

Katrin Jullien
Tel.: 030-39042-56
Email: Kjullien(at)bsu-berlin.de