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eea-Newsletter Juli 2016

im ersten Halbjahr 2016 konnten wir gemeinsam mit Akteuren aus dem eea-Netzwerk neue Unterstützung für den eea mobilisieren: 

In Berlin werden seit Januar und in Brandenburg seit April Fördergelder für den eea bereitgestellt, sodass der Sitz der Bundesgeschäftsstelle jetzt sogar innerhalb von zwei Bundesländern mit eea-Förderung liegt. 

Da seit Juli 2016 auch die eea-Förderung in Sachsen-Anhalt weiterläuft, wurde die östliche Seite auf der eea-Förderlandkarte deutlich grüner!

Lesen Sie mehr über eea und Klimaschutz in unserem aktuellen eea-Newsletter 02/2016: 

- Neue eea-Kommunen
- Bayerische Energieagenturen e.V. ist Regionaler Träger European Energy Award in Bayern
- Neues Online-Portal Projektdatenblätter
- Klima-log – Gute Beispiele von Kommunen für Kommunen
- Service der Bundesgeschäftsstelle: eea-FOKUS LETTER
- Vertiefung und Ergänzung des European Energy Award um Querschnittthemen
- Neues vom Modellversuch eea-plus Anpassung an den Klimawandel
- Neue TSN-Beispiele
- ECOSPEED-Netzwerk, geänderte Methodik für Verkehrssektor
eea Beraterschulung 04/2016
- Neue nationale Fördermöglichkeiten rund um Klimaschutz für Kommunen
- EU-Forschungsprojekt POWERSTEP: Ab Herbst 2016 kostenlose Energieaudits für kommunale Kläranlagen
- eea-Stadt Iserlohn aktiv im EU-Projekt Emobility Works
-
Termine

Falls Ihr E-Mail-Server Sie über die Überschriften nicht zu den Artikeln unten im Text verlinkt, haben Sie die Möglichkeit, den Newsletter komfortabel über die Online-Version zu lesen.


Seit März 2016 haben wir folgende neue Kommunen beim eea begrüßt: 

Baden-Württemberg:

Gemeinde Ostrach

Niedersachsen:

Gemeinde Rastede

Nordrhein-Westfalen:

Stadt Minden, Kreis Siegen-Wittgenstein



Im April 2016 übernahm der Bayerische Energieagenturen e.V. die regionale Trägerschaft für den eea in Bayern und ist nun als Ansprechpartner für allgemeine und und fördertechnische Fragen rund um den eea für Sie da. Im Juli 2015 hatten sich in dem Bayerische Energieagenturen e.V. 11 Energieagenturen zusammengeschlossen, die in Bayernflächendeckend über das Landesgebiet verteilt sind.

Landesgeschäftsstelle in Bayern bleibt die eza! energie- und umweltzentrum allgäu gGmbH in Kempten.



Mit dem Ziel, die Projektdokumentation in Klimaschutzkonzepten und dem eea aufeinander abzustimmen und somit verschiedene Formate der Dokumentation von kommunalen Klimaschutzprojekten zu harmonisieren, hat die Bundesgeschäftsstelle ihr neues online-Portal „Projektdatenblätter“ entwickelt. Hiermit kann die Dokumentation von Projekten im Klimaschutz-Prozess effizienter gestaltet werden!

Im Projektdatenblätter-Portal können Sie zentral in einem geschützten Bereich der eea-Website Angaben für unterschiedliche Formate der Projektdokumentation (u.a. die im eea-Prozess geforderte Dokumentation für die Öffentlichkeit) eintragen, übertragen, illustrieren und in einem einheitlichen Layout als pdf lokal abspeichern. Daten von Projekten, die sich noch im Planungsprozess befinden, können Sie fortschreiben und in einer bearbeitbaren Excel-Ausgabe exportieren.

Für einen Zugang zum Portal kann sich jedes eea-Teammitglied, das Projektdokumentationen erstellt, registrieren lassen. Evtl. empfiehlt es sich, eine zentrale Person für die Projektdokumentation zu bestimmen (und einen Zugang gemeinsam zu nutzen), da die Basisdaten, die auch die Kontaktdaten enthalten, in diesem Fall nur einmal eingegeben werden müssen.

Ihre Meinung zum Portal interessiert uns! Bitte geben Sie Rückmeldung an Ihre Ansprechpartnerin bei der Bundesgeschäftsstelle: 

Dina WalterE-Mail: dwalter@european-energy-award.deTel: 030-39042 60


Wir freuen uns, Ihnen heute unser aktuelles deutschlandweitesBest Practice-Portal Klima-log vorzustellen und zu empfehlen! 

Klima-log ist eine Weiterentwicklung des Portals KommEN – Kommunale Energie NRW – das die B.&S.U. mbH Anfang der 2000er-Jahre im Auftrag des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums erstellt hat, und das auch weiterhin in aktualisierter Form mit Fokus auf Projekten im Land Nordrhein-Westfalen fortbestehen wird.

Klima-log basiert auf der eea-Systematik, ist aber für gute Klimaschutz-Projekte von allen Städten, Gemeinden und Landkreisen offen. Zunächst war uns bei der Überarbeitung wichtig, die stark angewachsene Datenbank zu straffen und auf eine Auswahl wegweisender Projekte zu beschränken. Dem kontinuierlichen Prozess, diese inhaltlich zu aktualisieren und um wegweisende neue Projekte zu ergänzen, haben wir uns zunächst in Maßnahmenbereich 6 gestellt. Die weiteren Maßnahmenbereiche 1-5 aktualisieren wir derzeit sukzessive.

Neben der inhaltlichen Aktualisierung haben wir auch technische Veränderungen vorgenommen. Zusätzliche Funktionalitäten verbessern jetzt die Suche und Auswahl der in Klima-log vorhandenen Beispiel-Projekte. Neu sind die zusätzliche

  • Filterfunktion nach Einzelmaßnahmen (vorher konnten nur die übergeordneten Maßnahmenbereiche angewählt werden), die
  • Filterfunktion nach Einwohnergrößenklassen und die
  • Filterfunktion nach Art der Kommune (Landkreis, Stadt / Gemeinde).

Damit die Aktualisierung auch im visuellen Eindruck deutlich wird, haben wir für Klima-log ein neues Layout entwickelt. Ein besonderes Merkmal ist hierbei ist die Grafik „Selbsteinschätzung“, die auf Basis einer Einschätzung der Kommune zu unterschiedlichen Merkmalen des Projekts selbst vorgenommen wird. Auf einer farbigen Skala werden die Schwerpunkte und Stärken visualisiert und so auf den ersten Blick ein Eindruck des Projekt-Profils vermittelt. 


Neugierig? Die drei aktuellsten Projekte werden direkt auf der Startseite präsentiert, eines davon ist z.B. derzeit das Projekt „Dörfer wetteifern um den Klimaschutz“ der Landkreise Northeim, Göttingen und Osterode am Harz. 

Wenn Sie zu Best-Practice-Beispielen in der Datenbank aktuellere Daten und Angaben vorliegen haben, lassen Sie uns dies wissen. Wenn Sie ein gutes Projekt, das auch für andere Kommunen beispielhaft sein kann, durchgeführt haben, senden Sie uns eine kurze (etwa dreizeilige) Projektskizze zu! Auch Feed-back zur Handhabung von Klima-log nehmen wir gerne entgegen.

Kontaktpartnerin:
Annika SteeleE-Mail: asteele@european-energy-award.deTel: 030 / 39042-95

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In unserer langjährigen Betreuung des eea als Bundesgeschäftsstelle haben wir mit unserem eea-Netzwerk, das Erfahrungen und Expertise vieler Akteure des lokalen Klimaschutzes zusammen bringt, viele gute Instrumente, Arbeitsmaterialien, Argumente und Ideen entwickelt. Damit diese dem ganzen Netzwerk der eea-Kommunen zugutekommen, stellen wir fortan regelmäßig bewährte und neue Tipps, Hinweise, gute Beispiele sowie Arbeits- und Anschauungsmaterialien zusammen und schicken diese in kompaktem Format an die Energieteamleitungen der Kommunen. Der aktuelle eea-FOKUS steht unter dem Motto

 

und befasst sich insbesondere mit den eea-Maßnahmenbereichen 5 und 6, also mit interner Organisation sowie Kooperation und Kommunikation. 

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Das besondere Engagement der eea-Kommunen Bocholt, Bottrop, Greven, Hürth, Ibbenbüren, Neuss und Rietberg aus Nordrhein-Westfalen wurde am 04.07.2016 im Ministerium Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV) feierlich gewürdigt. 


Die Kommunen haben im Rahmen einer einjährigen Workshopreihe gemeinsam mit der Bundesgeschäftsstelle European Energy Award zu den Themen Datenmanagement, Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern bei Planungsprozessen sowie Quartiersentwicklung hilfreiche Instrumente und Materialien erarbeitet, um die energie- und klimapolitische Arbeit künftig effizienter und kapazitätssparender zu gestalten. Die Ergebnisse der erfolgreich abgeschlossenen Workshopreihe fließen künftig in das Instrumentarium des European Energy Awards ein.

Dr. Armand Dütz, Geschäftsführer der eea-Bundesgeschäftsstelle, betonte, es sei „wertvoll, dass Kommunen auch in Zeiten von personellen und finanziellen Engpässen das Thema Umwelt- und Klimaschutz nicht aus den Augen verlieren.“

Für weitere Informationen folgen Sie bitte diesem Link: Informationen zu eea-Querschnittthemen

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Im Modellversuch eea-plus Anpassung an den Klimawandel, den derzeit die Bundesgeschäftsstelle mit 10 Städten in Nordrhein-Westfalen und zwei Städten in Sachsen durchführt, wurde der erste Prozessschritt zur Erstellung einer Vulnerabilitäts- bzw. Klimawirkungsanalyse abgeschlossen.

Bei einem Erfahrungsaustausch im Mai 2016 in Dortmund präsentierten die Kommunen einen zuvor zusammenfassend erstellten kommunalen Steckbrief zur jeweiligen Analyse und tauschten sich über Vorgehensweisen, Bewährtes und weniger Bewährtes bei der Analyse der kommunalen Herausforderungen durch den Klimawandel aus.

Derzeit erstellen die Modellkommunen eine Ist-Analyse, die sich strukturell an den Maßnahmenbereichen des eea-Maßnahmenkatalogs orientiert, sich inhaltlich jedoch mit dem zwar verwandten aber klar abgegrenzten Thema Anpassung an den Klimawandel beschäftigt.

Für Frühjahr 2017 ist die Auditierung der Modellkommunen vorgesehen. Die Ergebnisse des ersten Qualitätsmanagementzyklus werden anschließend in den Evaluationsbericht zum Modellversuch einfließen.



Neue Beispiele im Themen- und Servicenavigator

Kontinuierlich stellen wir im Themen und Servicenavigator (TSN) unserer eea-Webseite empfehlenswerte neue Publikationen, Webseiten / Portale, Instrumente und Best Practice-Beispiele ein. Heute empfehlen wir Ihnen:


 zu Maßnahme 1.1.4 Evaluation von Klimawandeleffekten

 Studie Kommunen befähigen, die Herausforderungen der Anpassung an den Klimawandel systematisch anzugehen“

Obwohl deutsche Kommunen sich zunehmend betroffen von den Auswirkungen des Klimawandels fühlen, wird Klimaanpassung bisher nicht in gleichem Maße wie Klimaschutz aufgegriffen. Diese Studie vom Umweltbundesamt untersucht, welche hemmenden bzw. fördernden Faktoren und Bedingungen die Anpassungskapazität von Kommunen beeinflussen. 

Dazu wurden Befragungen mit kleineren und mittleren Kommunen sowie eine Fachworkshopreihe mit insgesamt elf Kommunen durchgeführt. Es zeigte sich, dass bei den oft knappen kommunalen Ressourcen und begrenzten Kapazitäten der Aufbau zusätzlicher Kapazitäten für die Klimaanpassung in Konkurrenz zu anderen Handlungsbedarfen steht. 

Deshalb konzentriert sich das Projekt nicht auf die gesamten Handlungsmöglichkeiten sondern begrenzt die Vorschläge und Unterstützungsangebote auf die realistischen Anpassungskapazitäten einer kleinen oder mittleren Kommune. Insbesondere weist die Studie auf die Notwendigkeit der Stärkung institutioneller Faktoren hin, die die Fähigkeit einer Kommune beeinflussen, sich auf neue Herausforderungen einzustellen. 


  zu Maßnahme 2.1.4 Sanierungsplan / -konzept

 FinSa-Tool: Finanzierungsbedarf für die energetische Sanierung kommunaler Gebäude abschätzen

Durch eine vereinfachte Methodik bietet das von der Europa-Universität Flensburg entwickelte und kostenlose FinSa-Tool einen schnellen und überschlägigen Überblick über Kosten und Einsparungen einer kommunalen energetischen Sanierung bis 2050. 

Anhand weniger Angaben zum Gesamtgebäudebestand können drei Sanierungsszenarien hinsichtlich des Energiebedarfs, der resultierenden CO2-Emissionen sowie der Energie- und Sanierungskosten verglichen werden. 

Der Vergleich mehrerer Sanierungsszenarien sowie ihrer finanziellen Auswirkungen für den kommunalen Gebäudestand ermöglicht Kommunen eine fundierte Bewertung verschiedener möglicher Entwicklungen. Hiermit  bietet das FinSa-Tool eine Entscheidungsgrundlage für die Festlegung einer kommunalen langfristigen Gebäudesanierungsstrategie.

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ECOSPEED hat die Verkehrsmodelle aller Länder und Software-Versionen harmonisiert. Neu wird der Verkehr in die Kategorien «Straße», «Schiene», «Luft», «Wasser» und «Weitere» unterteilt. Diese Umstellung ermöglicht es einerseits, die jährliche Datenaktualisierung zu vereinfachen, und andererseits, durch den stärkeren Fokus auf das Territorialprinzip die internationale Vergleichbarkeit der Bilanzen sicherzustellen.

Bei Bedarf können Sie nun reibungslos Ihre Lizenz in eine andere Version - smart, pro oder premium - überführen. Zudem steht eine neue Community-Version mit transparenter Unterstützung sämtlicher Software-Versionen für Sie bereit. Damit wird die Community-Bilanzierung noch effizienter! 

Gleichzeitig wurden die hinterlegten Verkehrsdaten (z. B. Fahrleistungen) aktualisiert und Sie haben seit Juni Zugriff auf die neuesten Daten. Wichtig für Sie: Ihre bisherigen Daten und Resultate bleiben unverändert.

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Im April wurden durch die Bundesgeschäftsstelle neue eea-Beratende aus Baden-Württemberg, Bayern und Berlin geschult. Die Schulung fand im ehemaligen Haus des Reisens am Alexanderplatz in Berlin, dem neuen Domizil der Bundesgeschäftsstelle, statt.

Die Teilnehmenden wurden in die Prozesse und Instrumente des European Energy Award eingeführt, und erprobten verschiedene Abläufe in Rollenspielen, um einen ersten Eindruck von verschiedenen An- und Herausforderungen in der eea-Beratungspraxis zu erhalten. 

Wir gratulieren den neuen eea-Beraterinnen und eea-Beratern zum Zertifikat!

Die nächste Schulung zur eea-Beratung ist vorbehaltlich einer Mindestanzahl von Anmeldungen für Oktober vorgesehen.


Neue nationale Fördermöglichkeiten rund um Klimaschutz für Kommunen

BMUB: Förderaufruf für innovative Klimaschutzprojekte 

Das Bundesumweltministerium vergibt auch im Jahr 2016 im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative Fördermittel für innovative Klimaschutzprojekte mit bundesweiter Ausstrahlung. Die Projekte sollen einen Beitrag zur Erreichung des deutschen Klimaziels für 2020 leisten. Bis zum 30. September 2016 können Projektskizzen eingereicht werden. Nähere Informationen erhalten Sie direkt auf der Internetseite des BMUB.

Nationale Klimaschutzinitiative: Erweiterte Fördermöglichkeiten für Sportvereine und kommunale Unternehmen mit mindestens 50,1 Prozent kommunaler Beteiligung

Im aktuellen Antragsfenster können bis zum 30. September 2016 neben den bisher Förderberechtigten auch erstmalig Sportvereine und kommunale Unternehmen mit mindestens 50,1 Prozent kommunaler Beteiligung Anträge für Klimaschutzinvestitionen stellen. 

Erstmalig gefördert werden mit einem neu eingeführten Förderschwerpunkt auch Maßnahmen zur Erhöhung der Energie- und Ressourceneffizienz von Rechenzentren. 

Neu ist auch die Förderung des Austausches von Elektrogeräten in Schul- und Lehrküchen sowie Kindertagesstätten.

Weitere Informationen und die Antragsunterlagen können Sie hier abrufen.

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In dem aktuell laufenden EU-Forschungsprojekt POWERSTEP soll eine „energie-positive“ Kläranlage der Zukunft geschaffen werden, die wirtschaftlich wettbewerbsfähig ist. Das Konzept von POWERSTEP beruht auf dem Ansatz, bis zu 80% anstatt der üblichen 30% des Kohlenstoffs als Primärschlamm abzuziehen, da dieser zur Produktion von Biogas am besten geeignet ist. Neben dem Vorteil, mehr Biogas - sprich Energie - zu produzieren, kann auch der Flächenbedarf der Anlage reduziert werden, da die nachfolgende biologische Stufe verkleinert werden kann.

POWERSTEP-Konzept mit dem Ziel die „energie-positive“ Kläranlage der Zukunft zu entwickeln (Quelle: Kompetenzzentrum Wasser Berlin gGmbh)


Lesen Sie hier mehr zum Projekt.

Interessierte eea-Kommunen als Vorreiter im Klimaschutz können sich ab Herbst 2016 im Rahmen des Forschungsprojekts auf eine begrenzte Anzahl von kostenlosen Energieaudits für ihre Kläranlagen bewerben. Ziel der Energieaudits ist es, Optimierungspotenziale aufzuzeigen und gleichzeitig Schnittstellen für den Einsatz des POWERSTEP Konzeptes zu ermitteln.

Kontaktpartnerin:
Thekla HeinelE-Mail: theinel@european-energy-award.deTel: 030-39042 66

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Bereits im September 2014 zum Auftakt des EU - Projektes „Emobility Works“, an dem eea-Goldkommune Iserlohn sich mit viel Engagement beteiligt, skizzierte der Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens seine Vision von der zukünftigen Mobilität in der Stadt als „leise und klimaschonend“. Durch den Einsatz von Elektromobilität möchte Iserlohn die Standortattraktivität der Stadt und die Lebensqualität der Einwohner verbessern. 


Im Rahmen der Beschaffungsrichtlinie hat die Iserlohner Verwaltung beispielsweise verankert, Fahrzeuge der kommunalen Flotte schrittweise bis 2020 durch Elektrofahrzeuge zu ersetzen soweit deren Anforderungsprofile dafür geeignet sind. Hierdurch geht Iserlohn mit gutem Beispiel voran, um auch die Nutzung der Elektromobilität in unternehmerischen und privaten Bereichen anregen.

Die Ladeinfrastruktur wurde mittlerweile in Iserlohn stark ausgebaut und eine hohe Abdeckung mit Ladesäulen erreicht. Hierfür kooperieren die Stadtwerke Iserlohn mit einem Anbieter von Ladelösungen. Die Energie zur Ladung der Fahrzeuge, der SauerlandStrom mobil, wird aus erneuerbaren Quellen gewonnen, denn nur auf diese Weise kann Elektromobilität wirklich CO2-frei sein.

Lesen Sie mehr zum Projekt „Emobility Works“, das von der B.&S.U.mbH in Kooperation mit der Berliner Agentur für Elektromobilität und mit Förderung der Europäischen Union im Rahmen des Programmes Intelligent Energy Europe umgesetzt wird.

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Termine

12.-14.10.
2016

Schulung zur eea-Beratung (Planung)

17.+18.10.
2016
Auszeichnung Gold-Kommunen Luzern, Generalversammlung Forum eea
07.11.2016

Auszeichnungsveranstaltung und 9. Jahrestagung Kommunaler Energie-Dialog Sachsen, Dresden

Diese und weitere Termine sind nachzulesen auf unserer Website unter Termine.

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