Online Version ansehen

 
Logo eea
eea-Newsletter März 2015

Liebe Leserin, lieber Leser,

im ersten Quartal 2015 hat sich beim European Energy Award und verwandten Klima-Bereichen schon einiges getan. Zunächst freuen wir uns Ihnen mitzuteilen, dass mit der Stadt Beeskow die erste Kommune des Bundeslandes Brandenburg dem eea beigetreten ist!

Lesen Sie in unserem aktuellen Newsletter mehr zu folgenden Themen:

- Neue eea-Kommunen
- Im Jahr 2014 wurden zertifiziert
- Generalversammlung in Monaco
- Sächsischer Modellversuch eea-plus zur Anpassung an den Klimawandel
- Neues Tool bei ECOSPEED Region: Szenarien
- Studienreisen Energieeffizienz und Klimaschutz in der Stadt
- Untersuchung zur Straßenbeleuchtung in NRW
- Neue Informationen im Themen- und Servicenavigator
- Neue Fördermöglichkeit: Energieeffizienznetzwerke
- Beraterschulungen
- Termine
- Was ist eigentlich geworden aus...?

Falls Ihr Email-Server Sie über die Überschriften nicht zu den Artikeln unten im Text verlinkt, haben Sie die Möglichkeit, den Newsletter komfortabel über die Online-Version zu lesen.


Neue Kommunen beim eea

Folgende neue Kommunen durften wir beim eea begrüßen: 

Baden-Württemberg:
Gemeinden Bodnegg, Dornstadt, Unlingen und Wüstenrot, Städte Bruchsal und Offenburg, Landkreise Göppingen und Breisgau-Hochschwarzwald

Bayern:
Marktgemeinde Kaufering, Landkreis Günzburg

Brandenburg:
Stadt Beeskow

Niedersachsen:
Landkreise Harburg und Verden

Nordrhein-Westfalen:
Städte Fröndenberg/Ruhr, Herdecke und Sankt Augustin, Hochsauerlandkreis


Im Jahr 2014 wurden zertifiziert und ausgezeichnet

5 Kommunen in Baden-Württemberg (zertifiziert im ersten Quartal 2014, ausgezeichnet im März 2014):
Die Stadt Karlsbad und die Landkreise Alb-Donau-Kreis, Zollernalbkreis, Freudenstadt, Rottweil

25 Kommunen in Baden-Württemberg (zertifiziert 2014, ausgezeichnet im März 2015):
Die Städte/Gemeinden Aulendorf, Lahr, Ludwigsburg, Karlsruhe, Radolfzell, Dürmentingen, Rheinfelden (Baden), Bad Waldsee, Singen, Fellbach, Leutkirch, Isny, Bad Saulgau, Tettnang, Biberach, Laupheim, Ebhausen, Ebersbach-Musbach, Tübingen, Bad Säckingen, Hattenhofen, Altensteig, Walddorfhäslach und die Landkreise Böblingen und Karlsruhe.

6 Kommunen in Bayern:
Die Städte/Gemeinden Bad Grönenbach, Buchenberg, Donauwörth, Pfronten, Sonthofen und Wilpoldsried

19 Kommunen in Nordrhein-Westfalen:
Die Städte/Gemeinden Bielefeld, Dormagen, Dortmund, Heiden, Hemer, Ibbenbüren, Lippstadt, Lohmar, Neuss, Rheinberg, Schloß Holte-Stukenbrock, Siegen, Straelen, Telgte, Verl, Viersen, Wetter und Willich sowie der Rhein-Sieg-Kreis

1 Kommune in Rheinland-Pfalz:
Der Landkreis Cochem-Zell 

8 Kommunen in Sachsen:
Die Städte/Gemeinden Chemnitz, Frankenberg, Leipzig, Markranstädt, Oederan, Oßling, Plauen und Zschorlau

2 Kommunen in Thüringen (ausgezeichnet im Januar 2015):
Die Städte Erfurt und Jena

Weitere Informationen zu den einzelnen Auszeichnungsveranstaltungen können sie auf der eea-Website unter News abrufen.


Generalversammlung 2014 in Monaco

Im Anschluss an die Generalversammlung und Vorstandssitzung des Forums European Energy Award  fand am 14. November 2014 in Monaco die feierliche Auszeichnungsveranstaltung für die Gold-Kommunen des Jahrs 2014 statt. 

Insgesamt konnten 34 Kommunen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland mit dem European Energy Award Gold ausgezeichnet werden. Hiermit führen mehr als 100 europäische Gold-Kommunen die Energiepolitik der Zukunft an und zeigen, was mit kontinuierlichem Engagement möglich ist.

Mit insgesamt 14 Gold-Auszeichnungen konnten in Deutschland im Jahr 2014 europaweit die meisten Kommunen geehrt werden.

Lesen Sie mehr dazu hier. Portraits zu den einzelnen Kommunen können Sie auf der internationalen eea-Website des Forum European Energy Award abrufen.


Sächsischer Modellversuch eea-plus zur Anpassung an den Klimawandel

Im September 2014 startete der Modellversuch eea-plus (Arbeitstitel) in Sachsen mit einer Kick-Off-Veranstaltung im Ratszimmer der Stadt Delitzsch. Modellkommunen sind die Städte Delitzsch und Chemnitz und der Vogtlandkreis. Ziel des Modellversuchs ist es, ein integriertes Klima-Prozess-Management für Kommunen zu erproben, das diese bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützt. Hiermit sollen Kommunen in die Lage versetzt werden, vermeidbare Schäden infolge gegenwärtiger und zukünftiger Klimaereignisse abzuwenden.

Die durch die Bundesgeschäftsstelle European Energy Awardentwickelte Testversion eines eea-plus-Maßnahmenkatalogs, welcher kommunal relevante Maßnahmen im Bereich Anpassung an den Klimawandel enthält, wird nun im Modellversuch im Dialog mit den Modellkommunen und ihren Beratern auf Praktikabilität überprüft.

Zur Nutzung von Synergieeffekten orientieren sich der eea-plus-Prozess und der eea-plus-Maßnahmenkatalogstrukturell und organisatorisch eng am Qualitätsmanagement- und Zertifizierungsverfahren European Energy Award, das die drei beteiligten Kommunen bereits seit mehreren Jahren erfolgreich durchführen.

Basis für die Durchführung des Prozesses ist eine Einschätzung der lokalen Klimawandel-Betroffenheit. Diese stellt die Grundlage für eine Identifizierung von Schwerpunkten bei den Anpassungsaktivitäten und die Ist-Analyse dar.

Der Modellversuch wird durch einen Beirat und Erfahrungsaustausche der Modellkommunen begleitet.
Voraussichtlich im März 2016 wird der Modellversuch mit einer umfassenden Evaluierung abgeschlossen.

nach oben


Neues Tool bei ECOSPEED Region: Szenarien

 

Die Bundesgeschäftsstelle European Energy Award hat in Zusammenarbeit mit der Firma ECOSPEED ein neues Bilanzierungsmodul entwickelt:
Das Szenario-Modul von ECOSPEED Region.

Das neue Modul ermöglicht es Ihnen, aufbauend auf Ihrer aktuellen Energie- und CO2-Bilanz die zukünftige Entwicklung Ihrer Region zu simulieren.

  • Wie viel Energie wird in Zukunft benötigt?
  • Welchen Anteil davon kann meine Region durch erneuerbare Energien decken?
  • Wie viel kostet die Sanierung meiner kommunalen Gebäude?
  • Wie viel Energie kann ich durch den Einsatz von LED in der Straßenbeleuchtung einsparen?

Berechnungen zu diesen und weiteren Fragen können Sie mit dem neuen Tool individuell auf Ihre Kommune zugeschnitten durchführen.

 

Das neue Modul orientiert sich an den Förderrichtlinien der Nationalen Klimaschutzinitiative für kommunale Klimaschutzkonzepte und deckt die Punkte Szenarien (Referenz- & Klimaschutzszenario), Potenzialanalyse, Simulation von Maßnahmen und Wertschöpfungsberechnung ab, und bietet zusätzlich einen CO2-Vermeidungsrechner an.

Die Regionen, die derzeit ECOSPEED Region verwenden, können ab sofort das neue Modul kostenlos für 2 Wochen testen unter https://www.ecospeed.ch/region/de/. Dort finden Sie auch weitere Informationen und Preisauskünfte.

nach oben


Energieeffizienz und Klimaschutz in der Stadt: eea-Kommunen zeigen wie es geht

Bei jeweils ganztägigen Studienfahrten präsentierten im Oktober 2014 die sächsischen eea-Kommunen Chemnitz und Burkhardtsdorf sowie im Januar 2015 die nordrhein-westfälischen eea-Kommunen Bielefeld und Löhne ihre Vorzeigeprojekte aus dem Bereich Niedrigstenergiegebäude und Energieeffizienz. Interessierte Fachbesucher hatten hierbei die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von den gelungenen Umsetzungsbeispielen zu machen und sich umfassend über die Projektdurchführung und die bisher gemachten Erfahrungen  zu informieren.

nach oben


Untersuchung zur Straßenbeleuchtung in NRW: Auswertung von 104 eea-Städten

Im Frühjahr 2014 untersuchte die Energieagentur NRW Stand und Aktivitäten von 104 nordrhein-westfälischen eea-Kommunen im Bereich Straßenbeleuchtung.

Wir haben wesentliche Ergebnisse der Studie für Sie zusammengefasst:

Viele Straßenbeleuchtungs-Anlagen sind veraltet und verursachen bis zu 30% des gesamten kommunalen Stromverbrauchs. Durch die Sanierung der Straßenbeleuchtung sind nach wie vor beträchtliche Einspar-Potenziale zu heben.

Insgesamt verbrauchen die untersuchten Städte 280 GWh/a für Straßenbeleuchtung, was einem pro-Kopf-Verbrauch von 32 kWh/a entspricht. Der Verbrauch pro Kilometer Straßenbeleuchtung schwankt mit 1000 kWh/km bis 17.000 kWh/km sehr stark, wobei größere Städte tendenziell höhere Verbrauchswerte pro km Straße aufweisen.

Die sukzessive Umrüstung auf effizientere Techniken wird von vielen Städten schon seit längerem betrieben. Hierbei werden vornehmlich Quecksilberdampflampen (HQL: Verkauf ab 2015 verboten!) und Gaslampen durch energieeffiziente Techniken wie LED und Natriumdampf-Hochdrucklampen (NAV) ersetzt. Die LED-Technik ist mittlerweile ausgereift und breit einsetzbar und führt aufgrund der höheren Effizienz zu deutlich niedrigeren Stromverbräuchen und -kosten. Weitere Optimierungsmaßnahmen sind Vorschaltgeräte, die zu bestimmten Uhrzeiten die Leistung der Leuchten reduzieren, sowie die Anpassung der Brenndauer an jahres- und tageszeitliche Anforderungen.

Je nach Maßnahme konnten von den untersuchten Kommunen bei der Straßenbeleuchtung Energieeinsparungen zwischen 5% und 50% realisiert werden. Die Sanierung der kompletten Straßenbeleuchtung kann den Stromverbrauch um bis zu 80% senken.

Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie im Themen- und Service-Navigator unter Maßnahme 2.3.1 oder direkt hier.

nach oben


Neue Informationen im Themen- und Servicenavigator

Kontinuierlich erweitern wir unser Angebot im Themen- und Servicenavigator (TSN) um neues Material. Hier stellen wir Ihnen eine Auswahl an Publikationen, Webseiten/Portalen, Best Practice-Beispielen und nützlichen Instrumenten vor:

Maßnahme: 5.2.1 Einbezug der Verwaltungsmitarbeiter:

Mitarbeitermotivation für umweltbewusstes Verhalten am Arbeitsplatz


Den Verwaltungen/Unternehmen werden Materialien an die Hand gegeben, die zeigen, wie mit einfachen Maßnahmen das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter gestärkt und sie ihre Umweltbilanz  weiter verbessern können. Unter dem Link finden Sie

  • die Vorlage für Präsentationsfolien zum Thema
  • einen Leitfaden zur Mitarbeitermotivation
  • Postervorlagen zu Raumklima, Bürogeräten, Beleuchtung, Mobilität, Papier/Druck, Abfallvermeidung, Wasser/Abwasser, Ernährung, Bewirten

Maßnahme: 4.2.2 Hauptachsen:

Studie: Verbesserung der Umweltqualität in Kommunen durch geschwindigkeits-beeinflussende Maßnahmen auf Hauptverkehrsstraßen

Die Umweltwirkungen von überhöhten Geschwindigkeiten an innerstädtischen Hauptverkehrsstraßen lassen sich nicht nur im Bereich der Emissionen festmachen. Sie betreffen vor allem auch die Wohn- und Umfeldqualität, Barriere- und Trennwirkungen sowie die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer. In diesem Forschungsvorhaben wurde der Einfluss überhöhter Geschwindigkeiten auf die Umweltqualität an Hauptverkehrsstraßen untersucht.

Maßnahmen: 6.1.2 Vorbildwirkung, Corporate Identity/6.4.2 Konsumenten, Mieter:

Projekt "Neustart fürs Klima – Erprobung und Verbreitung von Strategien für Neubürger/innen zum klimaschützenden Konsum"

Mit dem Projek "Neustart fürs Klima – Erprobung und Verbreitung von Strategien für Neubürger/innen zum klimaschützenden Konsum" der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums wird deutlich gemacht, dass es sich lohnt Neubürger/innen gezielt anzusprechen und zum Klimaschutz zu beraten. Die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen werden an andere Kommunen weiter gegeben.

Der Leitfaden zum Projekt enthält u.a. folgende Themen:

  • Gewinnung von Bürgerinnen und Bürger für den Klimaschutz
  • Standortanalysen durchführen
  • Planung der Kommunikation
  • Praxiserprobte Formate und Medien zur Neubürgeransprache (Neubürgerpaket, Infostände, vertiefende Themenveranstaltungen etc.)
  • Presse und Öffentlichkeitsarbeit (Web, Presse, Interviews etc.))
  • Empfehlungen zur Evaluation und Begleitung von Maßnahmen
  • Planungshilfen (Maßnahmensteckbriefe, Medienpaket, Bezugsquellen etc.)

Im „Downloadcenter“ finden Sie zudem Leitfäden für Kommunen, Vorlagen für Neubürgerinformationen, Presseinformationen, Beispiel Online-Befragung, Vorträge, Flyer, Plakate etc..

Maßnahmen: 1.2.1 Kommunale Energieplanung, 6.1.2 Vorbildwirkung, Corporate Identity, 6.4.2 Konsumenten, Mieter:

Bürgerbericht zum Masterplan 100% Klimaschutz und Webauftritt zum Thema Klimaschutz

Mit dem Bürgerbericht zum „Masterplan 100% Klimaschutz“ informiert der Landkreis Marburg-Biedenkopf die Bürgerinnen und Bürger und gibt Hilfestellungen zum Klimaschutz. Der Landkreis möchte mit diesem Bürgerbericht einfach und verständlich zusammengefasst die Vorstellungen, Ziele und Pläne des Landkreises präsentieren und hierüber mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.

Der Webauftritt des Landkreises ist ein gelungenes Beispiel für die Platzierung des Themas Klimaschutz im Internet.

Dargestellt werden unter anderem

  • das Pendlerportal,
  • die Ausleihe Strommessgeräte,
  • Bürgerprojekte,
  • Potenzialrechnung für Erneuerbare Energien und
  • Fördermöglichkeiten.

Maßnahme: 3.3.4 Kraft-Wärme-Kopplung uns Abwärme aus Kraftwerken zur Wärme- und Stromproduktion auf dem Gebiet der Kommune:

Instrumente zu den Themenfeldern „Blockheizkraftwerke (BHKW)“, „Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)“:

  • Berechnung des KWK-Zuschlages nach dem KWK-Gesetz
    Das kostenlose Instrument berechnet die spezifische Höhe des KWK-Zuschlags – also die Cent je kWh, die eine KWK-Anlage in den ersten 10 Jahren bzw. den ersten 30.000 Betriebsstunden gemäß dem KWK-Gesetz 2012 erhält.
  • BHKW-Kenndaten-Tool
    Eine aktuelle Marktübersicht über angebotene BHKW-Module, Angabe der wichtigsten technischen Daten der BHKW-Module, Übersicht der agierenden BHKW-Hersteller, Abschätzung aktueller Investitionskosten
  • BHKW-Beispiel-Datenbank
    BHKW-Betreiber, Installateure, Contractoren, Energieversorger, Kommunen und BHKW-Hersteller können sich mit Bildern und Hintergrundinformationen kostenlos über diese Datenbank präsentieren.

nach oben


Neue Fördermöglichkeit: Energieeffizienz-Netzwerke

Am 03. Dezember 2014 haben Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks gemeinsam mit zehn Verbänden der deutschen Wirtschaft eine Vereinbarung unterzeichnet, nach der 500 Energieeffizienz-Netzwerke für mittelständische und große Unternehmen bis zum Jahre 2020 gegründet werden sollen.

Mit diesem Gemeinschaftswerk zwischen Politik und Wirtschaft erhoffen sich die Akteure eine jährliche Energieeinsparung von 75 Petajoule ab 2020. Zunächst fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) mit dem Projekt „LEEN 100“ 10 neue Netzwerke mit einer Anteilsvergütung (Förderung nach dem Windhundprinzip) sowie die Unterstützung der Initiierung und der Startphase für diese 10 und weitere 30 Netzwerke.

Initiiert werden die Lernenden Energie-Effizienz-Netzwerke (LEEN) von Akteuren, die bei Industrie und Gewerbe eine Vertrauensstellung genießen, z.B. durch Wirtschaftsförderungen der Städte oder Regionen, Stadtwerke, IHKs, Wirtschaftsplattformen, industrienahe Forschungsinstitute.

Die Gründung eines Netzwerkes stellt eine sehr kosteneffiziente Möglichkeit dar, in Industrie und Gewerbe Energieverbrauch und Emissionen zu reduzieren und Energiekosten zu senken: Die an Energieeffizienz-Netzwerken teilnehmenden Unternehmen verbessern ihre Energieeffizienz durchschnittlich mindestens doppelt so schnell wie der autonome Fortschritt in Industrie und Gewerbe.

Weitere Informationen können Sie der Projekthomepage des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI entnehmen.

nach oben


Beraterschulung

Insgesamt sieben neue eea-Berater/innen wurden im September 2014 und weitere vier im Februar 2015 in der Bundesgeschäftsstelle European Energy Award in der Backfabrik in Berlin geschult.

Die Teilnehmer/innen, die aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt angereist waren, wurden in die Prozesse und Instrumente des European Energy Award eingeführt, und erprobten verschiedene Abläufe in Rollenspielen, um einen ersten Eindruck der Beratertätigkeit zu erhalten.

Wir gratulieren den drei neuen eea-Beraterinnen und den acht neuen eea-Beratern zum Zertifikat!

nach oben


Termine

Bis zum 27. März 2015 können Kommunen eine Projektskizze für den Wettbewerb „Zukunftsstadt“, ausgelobt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Initiative „Nationale Plattform Zukunftsstadt“ (NPZ), einreichen. In dem Wettbewerb entwickeln bis zu 50 Städte, Gemeinden oder Landkreise gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern, der Wissenschaft sowie Verwaltung, lokalen Verbänden und Unternehmen eine nachhaltige und ganzheitliche Vision für ihre Stadt, ihren Stadtteil, ihre Gemeinde oder ihren Landkreis. Weitere Informationen finden Sie hier.

Noch vier Tage länger, bis zum 31. März 2015 können Klimaschutzkonzepte über die Nationale Klimaschutzinitiative NKI beantragt werden. Erstmalig stockt das Land NRW die Bundesförderung für die NRW-Kommunen um 15% auf, die am eea teilnehmen. Um möglichst vielen Kommunen noch im Jahr 2015 die Beantragung zu ermöglichen, kann zunächst ein vereinfachtes Antragsverfahren durchgeführt werden.

Ebenfalls bis zum 31. März 2015 können noch Beiträge für den Wettbewerb kommunaler Klimaschutz 2015 eingereicht werden. Im Jahr 2014 konnten sich 3 eea-Kommunen gegen weitere 114 Bewerber durchsetzen und landeten auf jeweils einem der ersten drei Plätze in den drei Wettbewerbskategorien. Lesen Sie mehr dazu hier.

Am 24. Juni 2015 wird es auf dem 5. Kongress „Energieautonome Kommunen“ in Freiburg in einen kostenlosen Workshop zum eea geben. Angeboten wird Ihnen dieser Workshop von der Bundesgeschäftsstelle European Energy Award in Kooperation mit der Energieagentur Regio Freiburg,endura kommunal und der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA).In diesem Rahmen werden auch Vertreter zweier eea-Kommunen zu Wort kommen und aus kommunaler Perspektive über ihre Erfahrungen mit dem eea-Prozesses berichten. Als interaktive Komponente gibt es im Anschluss an die Vorträge kostenlose Impulsberatungen, in denen die Teilnehmer sich mit den eea-Akteuren austauschen können. Falls Sie in der Nähe sind, kommen Sie doch vorbei! Nähere Informationen zu Programm und Anmeldung bekommen Sie hier.

Bitte schon vormerken:

Die diesjährige Generalversammlung des European Energy Award-Forums e.V. findet vom 2. bis 3. November 2015 in Leipzig statt. An diesen Tagen haben Sie auch die Möglichkeit, an der Kommunalkonferenz Energie Dialog Sachsen (KEDS) teilzunehmen, deren Besuch wir Ihnen in diesem Zusammenhang ans Herz legen.

nach oben


Was ist eigentlich geworden aus…

           …den Textbausteinen zur Unterstützung Ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit?

Diese haben wir kürzlich überarbeitet und im Kommunenbereich des internen Bereichs unserer Website eingestellt. Sie finden diese im Ordner „Öffentlichkeitsarbeit.“ Grafiken zur visuellen Verdeutlichung wie z.B. die Tortendiagramme, den Managementzyklus und die Auszeichnungsstufen sind ebenfalls im internen Bereich der Website eingestellt. Diese finden Sie im Prozessordner unter F 16.2. Bitte geben Sie bei den Grafiken immer die Quelle an (© Bundesgeschäftsstelle European Energy Award).

nach oben